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Laminatfußböden

Wer sich für einen Laminatboden entscheidet, hat die sprichwörtliche Qual der Wahl, denn Laminat ist ein pflegeleichtes und sehr robustes Material und eignet sich für nahezu jeden Wohnraum. Diese Eigenschaften treffen auf jede der Arten dieses Bodenbelages zu.

Zuerst einmal muss man unterscheiden, welche Arten von Laminat denn überhaupt erhätlich sind und welche Eigenschaften die jeweiligen Laminate in Bau und verwendeten Stoffen besitzen. Diese werden beispielsweise voneinander getrennt durch:

Laminat, Art seines Aufbaus:

Da wäre zum Ersten das Volllaminat, welches eine sehr massive, kräftige Ausführung ist. Ein Bauteil dieses Stoffes besteht zu hundert Prozent aus Kunststoff, welcher verstärkte Fasern aufweist. Dieses Material ist zwar vergleichsweise schwerer als andere Laminate, jedoch gilt es als unempfindlicher gegen äußere Einflüsse wie die sogenannte Punktbelastung. Desweiteren ist es in engen Radien einfacher bei der Fertigung.

Die zweite Ausführung ist das Sandwichlaminat. Wie der Name schon verrät, befinden sich hier zwischen einer oberen und einer unteren faserhaltigen Kunststoffschicht, welche wie beim erst genannten Volllaminat aus verstärkten Fasern bestehen, eine aus Holz, Hartschaum oder Nomexwaben eingelegte Zwischenschicht, auch als Kernschicht bezeichnet. Durch diese mittlere Schicht wird das gesamte Bauteil deutlich dicker und demzufolge steifer.
Jedoch ist dieses etwas leichter als eine Zwischenlage aus Volllaminat. Allgemein ist diese Art leichter als Volllaminat was dann zur Folge hat, dass Sandwichlaminat auch ein wenig empfindlicher gegen Durchstich und Punktbelastung ist.

Laminat, Material aus welchem die Fasern bestehen:

Das Glasfaserlaminat ist sehr leicht verfügbar, vergleichsweise preiswert und qualitativ dennoch sehr hochwertig. In dünnen Lagen ist dieses Material sogar transparent und in jedem Fall unempfindlich gegen ultraviolettes Licht. Glasfasern sind die am meisten verwendeten Verstärkungsfasern, daher auch die einfache Verfügbarkeit. Hohen mechanischen Belastungen wirkt dieser Stoff gut entgegen.

Eine weitere Sorte an Laminat ist das sogenannte Kevlarlaminat. Es hat die Vorteile der relativen Unempfindlichkeit gegen Schlag- und Punktbelastung. Außerdem wirkt es vibrationsdämpfend und eletrisch isolierend. Fasern von Kevlarlaminat sind unempfindlich gegen Einfluss von ultraviolettem Licht und sind sogar in der Lage Feuchtigkeit aufzunehmen. Sehr hohe Festigkeit und hohe Schlagzähigkeit definieren das Kevlarlaminat (auch Aramidlaminat genannt). Fasern des Aramidlaminat bestehen aus Aromatischem Polyamid.

Laminate, die Ausrichtung der Fasern:

Ein Vertreter ist hier undirektionales Laminat. Die hier verlaufenden Fasern streben jeweils immer nur in eine Richtung. Dies hat zur Folge, dass die Fasern gestreckter sind und auch höhere Zugkräfte gut aushalten können. Die einzelnen Schichten allerdings sind für gewöhnlich in unterschiedliche Richtungen angeordnet.
Somit können höhere Lasten besser aufgenommen beziehungsweise ausgehalten und auf das Material gleichmäßiger verteilt werden. Die Festigkeit der jeweiligen Fasern in den unterschiedlichen Richtungen sind sehr genau bestimmbar.

Falls man sich also für den Kauf von Laminat entscheidet, sollten bei der Wahl des auszulegenden Raumes die Eigenschaften der unterschiedlichen Stoffe beachtet und somit der ideale Belag gefunden werden kann.

Daten und Fakten ohne Gewähr

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